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Caroline Busta

NEO-BODIES

Der Stil einer Zeit lässt sich sicherlich anhand einer bestimmten Silhouette ausmachen oder anhand neuer Parameter, die für Luxus stehen. Nicht weniger charakteristisch jedoch sind all die Rahmenbedingungen, die ein Subjekt, einen Körper heute „zeitgenössisch“ erscheinen lassen: Fitnessregimes, Diätprofile und Techniken kosmetischer Verwandlung.

Statt auf Stoffe und Schnitte wirft dieser Beitrag einen Blick auf die Körpermoden: darauf, wie wir den Körper heute modellieren, umgestalten, pflegen, erhalten, auf das, was wir als „reinigend“ oder „giftig“ kategorisieren, und auf die Linien, an denen wir die ­körperlichen Grenzen des Selbst verorten.

Hier ist das Bild einer Frau in einem Designer-Trenchcoat und einem T-Shirt mit FDIC-Aufdruck von Seth Price zu sehen. Ihre Haare sind offen, die Haut ist rein, die roten Lippen sind leicht geöffnet, sie lassen makellose Zahnpflege erkennen. Oberhalb ihres Mundes ist das Bild abgeschnitten, ihre Identität geschützt oder wenigstens nicht offen ersichtlich in dieser Social-Media-Gleichung. Die Kulisse ist städtisch, auch etwas Vegetation befindet sich im Bildfeld, vielleicht ist es Midtown oder der Pariser 4e, definitiv eine Phoebe Philo/Céline-Atmosphäre. Es ist eine bestimmte Frau, [1] in diesem Fall jedoch – inszeniert als „Fuck Seth Price“-Metazitat dessen, was sie zu sein scheint – soll sie für den weiblichen Archetypus der Manhattaner Cosmopolitin im Jahr 2016 stehen: gleichzeitig 40 Jahre alt und 28, verfasst Lifestyle-Porträts für Vanity Fair, Interview, Fantastic Man; man hält sie für eine Person, die an allen Stellen akkurat gewachst ist und ein Rezept für Adderall in ihrem Handtäschchen trägt … die ein Handtäschchen mit sich führt, die mehrere Paare der Sorte Schuhe besitzt, die es erforderlich machen, Taxi zu fahren; die, wenn man sie begrüßt, nach Parfüm, Kaugummi, Alkohol und chemischer Reinigung riecht. Man hat den Eindruck, dass sie die durch sie hindurchfließenden Intensitäten im Griff hat.

Jede Zeit hat ihr eigenes Rezept für dieses Körper-Subjekt (das sich heute als eine Art allgemeines Ideal verstehen lässt) – schließlich entstehen Körper niemals aus einem Nichtort heraus. Genauso wenig aber sind sie jemals das bloße Produkt der Biologie, vielmehr entstehen sie als Summe aus Selbstbild plus Kodierung der Außenwelt. „[D]ie Anorexie ist eine politische Geschichte“, schrieb Deleuze in Bezug auf das Subjekt, das sich dem Zeichen der Nahrung verweigert. [2] Um Nahrung als Zeichen zu verweigern, muss man diesem Nahrungszeichen zunächst einen bestimmten Zeichenwert zuschreiben. Und dasselbe ließe sich nicht nur über andere Beziehungen sagen, die auf Entbehrung basieren – über Veganer, Orthorexikerinnen oder „Wechsel­juicer“, die ihre Körper als rein sehen, die Welt als toxisch –, sondern auch über jene, die „zulegen“, „aufbauen“ oder „definieren“ wollen, jene, die die Welt als überreich kodieren, ihre Körper als außergewöhnlich erschöpft. Sich selbst in diesem Spektrum aus Bedürfnis und Autarkie zu verorten – die Limits dessen zu bestimmen, was der Körper benötigt, was die Welt ihm bieten kann oder von ihm zu konsumieren verlangt –, heißt, Grenzen zu ziehen, Mauern zu errichten und geregelte Austauschpunkte festzulegen. Oder, wiederum mit Deleuze: „Politik ist gegeben, sobald Intensitätskontinua […] gegeben sind.“ [3]

1. Gifte

Sie fühlt sich lustlos, daher bucht die Managerin ein fünftägiges Cleansing-Programm. Sie studiert die Beschreibungen von Blue Print® und entscheidet sich schließlich für Excavation®: ein „hochintensives [Cleansing], das Ihren Körper mit Chlorophyll anreichert, den Säurehaushalt wiederherstellt und bis ins Innerste vordringt.“ Für 325 Dollar wird sie eine Arbeitswoche lang im Ausnahmezustand leben, um ihren Zellen die Zeit zu geben, zu entschlacken, Giftstoffe auszustoßen, während sie sich selbst, ihre Bedürfnisse, ihre Schlaf- und Esszyklen von denen ihrer Kollegen und Standesgenossen absondert. Dieses Programm aus zu Flüssigkeiten kalt gepressten organischen Feststoffen bewahrt sie vor Pestiziden und Genmanipulation, aber auch vor der sozialen Bürde, mit Kellnern, Kassiererinnen und anderen zu interagieren, mit denen sie üblicherweise in Kontakt treten müsste, um an Essen zu gelangen. Für die Dauer des Cleansings ist die Nahrung einfach und besteht aus aufeinander abgestimmten Ingredienzien, die zusammen eine Palette der Reinheit ergeben: grün, weiß und klar. Es gibt keine Fusion, kein Ethno-Branding, und alles stammt aus Gärten und Gewächshäusern weit entfernt vom systemischen Rand. Aufgeteilt in mehrere Flaschen am Tag wird die Kur aufgenommen wie Suboxone – jede Dosis beruhigt das zentrale Nervensystem des Körpers, während die Wirkung der vorangegangenen abklingt. Doch dabei geht es nicht nur um die Regulierung der chemischen Vorgänge im Gehirn; es wird auch das Verhältnis zwischen Nahrung und Kapital reguliert. Die Regeln des Programms verbieten es, auswärts zu essen, es wird kein zusätzliches Geld für Mahlzeiten aufgewendet; nach Überweisung der Erstgebühr ist das Cleansing einfach vorhanden, fertig zum Verzehr. Doch die „entgiftende“ Qualität der Säfte unterscheidet ihren Zeichenwert von dem bloßer „Nahrung“. Vielmehr werden sie, nicht unähnlich der Kunst, als Substanz von unschätzbarem Wert gefasst in ihrer Fähigkeit, ein Verhältnis zur Welt zu ermöglichen, in dem man getrennt von ihr und höher steht: die safttrinkende, juicende Führungskraft als Kierkegaard’sche Ästhetin, die die Welt zu einem besseren Ort macht, indem sie als gute Staatsbürgerin Selbstpflege exerziert und dabei ein geschärftes Bewusstsein dafür gewinnt, wie wenig sie doch eigentlich benötigt.

Dr. Fredric Brandt (rechts)

2. Zellreinigung

In den letzten zehn oder zwanzig Jahren hat ein allgemeiner Wandel in unserem Verständnis von Körperfunktionen stattgefunden sowie in der Art und Weise, wie wir in diese Prozesse eingreifen. Dies kommt vielleicht nirgendwo stärker zum Ausdruck als in der (US-amerikanischen) Pharmaindustrie, die für jedes kleinste, messbare Ungleichgewicht eine chemische Abhilfe geschaffen hat. Man vergleiche dies für einen kurzen Moment mit der Praxis, dem Körper zu ermöglichen, sich selbst zu heilen, unterstützt lediglich durch Bettruhe am Meer (Stichwort Schwindsucht) oder mithilfe des uralten Verfahrens des Aderlasses, bei dem die Körpersäfte fließen, bis das Gleichgewicht wiederhergestellt ist. Heute sind die Körper weniger mysteriöse Gefäße als vielmehr eine Agglomeration von Zellen – Zellen, die Gefahr laufen, durch „Xenobiotika“ überbelastet zu werden, durch synthetisch produzierte (oder andere externe) chemische Stoffe, die aufgrund ihrer Molekularstruktur an die Rezeptoren andocken, die für die vom Körper natürlicherweise produzierten Stoffe vorgesehen sind. Diesem Bild entsprechend, werden Krankheiten durch einen Angriff freier Radikale verursacht, die sich an der Wurzel der Lebenskraft festsetzen. Dadurch ist der Körper der Gefahr ausgesetzt, sich in die (unreine) Welt aufzulösen, in der er offenbar keinerlei Über­lebenschance hat. Zum Schutz vor diesen Bedrohungen bieten die Pharmafirmen und ihre naturheilkundigen Konkurrenzunternehmen (die, auch wenn sie ihre Produkte unterschiedlich herstellen und vermarkten, die Wurzel des Übels üblicherweise in denselben Begriffen fassen) nicht nur „Gesundheitspflege“, sondern auch „Unterstützung für die Zellen“. „Ihren Körper mit Chlorophyll anreichern, den Säurehaushalt wiederherstellen und bis ins Innerste vordringen“: Der Weg zur Gesundheit, zum Transhumanismus verläuft über das Molekulare.

Neuere Trends der plastischen Chirurgie folgen derselben Logik. In einem kurzen Video, in dem er kurz vor seinem Tod im letzten Jahr eine neue Behandlungsmethode vorstellte, die in seiner Praxis angeboten wurde, sprach der New Yorker Dermatologe Fredric Brandt über die Vorteile injizierbarer Dermal Filler als Alternative zum konventionellen Lifting mit Aufschneiden und Vernähen. Sich selbst überlassen, wird der Körper im Laufe der Zeit verschleißen, erklärt Brandt. Doch durch „Zellanreicherung und -reinigung“ kann der Verfall aufgehalten werden; das Gesicht lässt sich verjüngen und konservieren durch die Verabreichung bestimmter sorgfältig ausgewählter körperfremder Wirkstoffe, durch Botulinumtoxin, Hyaluronsäuren und biosynthetische Polymere. Vielleicht hilft dies, zu erklären, weshalb Caitlyn Jenners weiblich kodierter Körper und ihr Gesicht, als sie enthüllt wurden, in gewisser Weise anachronistisch erschienen, obwohl sie sich in hochaktuelle Genderdiskurse einfügten: Nicht nur war ihre Figur eher nach dem Vorbild einer (für den männlichen Blick optimierten) Pamela Anderson aus Bay-Watch-Zeiten gestaltet als etwa dem einer selbstbewussten Post-Riot-Grrrl-Frau, sondern auch ihr Gesicht, deutlich durch den Einsatz des Skalpells gestaltet, erinnerte an die analogen Verfahren der 1980er, Prä-Screenspace: eine Zeit, in der es noch ein ideologisches Außen und Innen gab und der Körper ein Objekt war, das es zu schmücken und in Cartier und Lacroix zu hüllen galt. Heute soll die Veränderung allmählich vonstattengehen, der Vorgang gleichmäßig sein, wie die Hintergrundaktualisierung einer App, die auf der Ebene von Nullen und Einsen stattfindet: von innen heraus statt durch äußere mechanische Intervention.

Les Mills GRIT Cardio-Training

3. Körperkampf

„Fitness liegt uns buchstäblich im Blut“, liest man auf der Webseite der internationalen Fitnessmarke Les Mills® in der Rubrik „Über uns“. Mit Namen wie „Grit Plyo“, „Body Attack“ und „Body Combat“ versprechen die äußerst populären, hochintensiven Trainingseinheiten Körperverwandlung durch Schweiß und Schmerzen, die „kraftstoffhungrige“ Muskelzellen aktivieren. Anfänger des Programms werden bald feststellen, dass Les Mills sie „süchtig machen wird“, erklärt die Seite, gierig nach der „fast grenzenlosen Endorphin-Ausschüttung“ der nächsten Session. Im Marketingheft wird das Programm, was vielleicht kein Widerspruch ist, als entscheidend dafür angepriesen, „an deinem Schreibtisch mehr zu erreichen“. Und hierin wird Foucaults „Kultur seiner selbst“ – oder Sokrates’ Kunst der epimeleia heautou [4] – ins Postmillennium überführt. „Sorge für sich selbst zu tragen“ war beinahe immer ein Erfordernis der Zivilgesellschaft; und ein bestimmter Status wurde stets denjenigen Individuen zugesprochen, deren Fitnessgrad hoch war. Interessant ist hier jedoch, wie heute Intensität betont wird: Man meldet sich nicht zu einem Kurs an, sondern zum „Boot Camp“ – wie ein neoliberaler Soldat trainiert man für jenen Augenblick im Konferenzsaal, in dem die Jacken abgelegt werden und die gemeißelten Oberarme enthüllt: „Ich bin ein Meister der Selbstfürsorge“, spricht jene gestraffte Region zwischen Achsel und Schulter.

Passend zu den Ängsten vor körperlicher Durchlässigkeit findet auch die zeitgenössische Fitness nicht nur innerhalb der Grenzen des Studios statt. Über Aspekte der „Kontrollgesellschaft“, die sich in der Körperdaten aufzeichnenden tragbaren Technologie abzeichnen, müssen bereits tausend Essays geschrieben worden sein – und so soll hier die Bemerkung genügen, dass die Funktion dieser Armbänder nicht nur darin besteht, dem Träger dabei zu helfen, buchstäblich jeden seiner Schritte tabellarisch darzustellen, sondern auch dabei, dieses Bewusstsein vor anderen zu demonstrieren. Der Hedgefonds-Manager reicht beim Lunch über den Tisch, um zum Mineralwasser zu greifen, und entblößt dabei vor dem Kunden kurz sein FitBit-Armband, nachdem er seine Bestellung für Steak-Frites aufgegeben hat: Diese Kalorien werden für Sie konsumiert. Im Taxi zurück nach Downtown wird er den Nährwert der Mahlzeit überschlagen, die Daten eingeben und dementsprechend seinen Trainingsplan für den Abend abstimmen. Auch wenn es für diesen hier zitierten Habitus eigentlich kontra­intuitiv scheint, impliziert die Nutzung tragbarer Technologie gleichzeitig die Wertschätzung eines „Lebens außerhalb der Arbeit“. Doch wird diese Behauptung von der Tatsache kompromittiert, dass der Nachweis von Erfolg in diesem Reich der „Nichtarbeit“ (z.B. die definierte Physis, die Bräunungsstreifen von Freizeitaktivitäten an der frischen Luft) auch im Bürokontext ein mindestens ebenso effektives Accessoire bildet wie jedes Kleidungsstück, das sich in einer Boutique erwerben lässt. Auftritt Mark Zuckerberg im Gespräch mit seinen Aktionären, die Ärmel seines grauen T-Shirts ausgefüllt mit seinem im Werden begriffenen Bizeps.

Afterparty für Telfar, New York Fashion Week, Februar 2016

4. White Castle

Vor dem Hintergrund dieser Landschaft der Körper(-Welten) sieht man sich verleitet, den Partys von Telfar besondere Bedeutung beizumessen, die er zur New York Fashion Week in einer White-Castle-Filiale auf der 8. Avenue veranstaltete. In Videos von den Partys sind nicht nur Teller voller Pommes frites und „Slider“ der amerikanischen Burger-Kette zu sehen – die im Vergleich zu der Zusammenstellung grüner Säfte als „toxisch“ gelten könnten, wenngleich sie eigentlich ein ergiebigeres Nährwertprofil als die Cashew-Milch von BluePrint bieten, die ein Grundbestandteil des Excavation-Cleansing ist. [5] Die Clips zeigen außerdem etwas, das sich im Kontext dieses Texts am ehesten als „befreite“ Körper beschreiben lässt: tätowierte Hände (ein dauerhaftes Zeichen dafür, einen bestimmten Augenblick in vollen Zügen gelebt zu haben, statt jede Sekunde des Lebens per FitBit zu überwachen) halten Jumbo-Becher mit gezapftem Wasser und Wodka; junge Körper von Millenials, schlank und ein bisschen weich, geformt durch eine Diät aus Tumblr, Haribo und Xanax. Die erwähnten bürgerlichen Kriterien der (Selbst-)Kontrolle, des Verständnisses des Selbst als kontaminiert durch die äußere Welt, der Angst, sich in sie aufzulösen, sich mit ihr zu vermischen – werden hier zurückgewiesen.

Models der Lumpen Agency (Halt, Kitana, Wax)

Man könnte hiermit den Akzent auf Casting in Beziehung setzen, insbesondere von unkonventionellen, sogar schockierend ungewöhnlichen Gesichtern und Körpern, den die innovativeren der heute aktiven Modelabels neuerdings setzen. Mit Modelagenturen wie etwa Eva Gödels Tomorrow is Another Day aus Deutschland [6] oder der russischen Agentur Lumpen besteht in der Industrie eine wachsende Nachfrage nach Körpern, die schön sind, ohne dabei der Politik zu entsprechen, die den BluePrint-Körper erschafft (oder gerade weil sie ihr nicht entsprechen). Man könnte sagen, dass das Lumpen-Laufstegmodel, wie der (Marx’sche) Lumpenproletarier der Isolation, dem Individualismus und dem Wettbewerb widersteht. Seine Anziehungskraft liegt vielmehr, zumindest bis zu einem gewissen Grad, in seinem Zeichenwert des Nichtwettbewerbs, in seiner vagen Beschwörung eines Sowjetzeit-Kommunismus nach Tschernobyl; in einer Schönheit, die einen anderen Ort innerhalb des Spektrums von Selbst und Außenwelt suggeriert; in Körpern, die nicht durch Giftstoffe bedroht sind, sondern vielmehr das Produkt einer solchen Kontamination. Die Schönheit eines solchen Subjekts lässt sich nicht auf einen Überfluss an mit Chlorophyll angereicherten Zellen reduzieren.

Afterparty für Telfar, New York Fashion Week, Februar 2016

In seiner brillanten Formulierung irgendwo zwischen „Alle Macht dem Volk“ und „Scheiß aufs Establishment“ war der doppelte Marketing-Coup von Telfar und White Castle mehr als nur eine erfolgreiche Vermischung von Welten. Wie der Filialleiter es formulierte, als er den Abend mit einem Toast auf Telfar und den Rest der Party-Crowd beendete: „Heute Abend haben wir die Burgmauern gestürmt.“

Übersetzung: Robert Schlicht

Anmerkungen

[1]Stephanie LaCava, hier abgebildet, arbeitet gerade an einer demnächst erscheinenden Novelle mit dem Titel ­„Superrational Fauxnaif“, die die Geschichte einer Cosmopolitin eben der Sorte erzählt, die hier beschrieben ist.
[2]Gilles Deleuze/Claire Parnet, Dialoge, Frankfurt/M. 1980, S. 119.
[3]Ebd.
[4]Michel Foucault, Sexualität und Wahrheit, Bd. 3: Die Sorge um sich, Frankfurt/M. 1986, S. 62.
[5]Ein Original Slider von White Castle enthält 7 Gramm Proteine, 6 Gramm Fett und 1 Gramm Zucker bei 140 Kalorien und bietet insofern ein ergiebigeres Nährwertprofil als eine Flasche Cashew-Milch des Excavation-Cleansing von BluePrint, die bei 300 Kalorien 7 Gramm Proteine, 19 Gramm Fett und 21 Gramm Zucker enthält.
[6]Auf dem Cover der vorliegenden Texte zur Kunst-Ausgabe Nr. 102 ist das Tomorrow is Another Day-Model Roman Ole abgebildet.