CFA Berlin Kunstmuseum Basel Galerie der Stadt Sindelfingen the map for contemporary art in Berlin Galerie Neu Berlin Galerie Buchholz Köln Berlin PROVENCE REPORT Autumn / Winter 2018 / 2019
5. November 2018

Roundtable on the changing Gallery landscape in Berlin Nadja Abt in conversation with Supportico Lopez, Sandy Brown, and Gillmeier Rech

In the last year, several so-called mid-level galleries, featuring ambitious programs and a roster of young but accomplished artists, shut their doors. In the aftermath, some are reimagining their gallery activities, operating now without the usual brick-and-mortar spaces, while others are simply closed for good. Berlin was not spared from the unfortunate trend, and Texte zur Kunst editor, Nadja Abt, sat down with the owners of three galleries that have either recently closed, or have otherwise been severely hit by the recent spate of closings. What follows is an account of the phenomenon, straight from the horse’s mouth.

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25. Oktober 2018

BEWEISLAST UND STÖRUNGSGESTE Giovanna Zapperi über Technologie als Praxis im Werk von Natascha Sadr Haghighian

Texte zur Kunst gratuliert Natascha Süder Happelmann und ihrer stellvertretenden Sprecherin Helene Duldung herzlich zur Wahl als Künstler*in des deutschen Pavillons auf der Venedig Biennale 2019. Zu diesem Anlass publizieren wir daher einen Artikel online, der Ende 2017 über das Werk einer namensverwandten Künstlerin im Heft 108 "Idiom-Languages of Art" von Giovanna Zapperi erschien.

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September 2018

Aktuelle Ausgabe

Heft Nr. 111
September 2018
„Amerika“

Die September-Ausgabe von Texte zur Kunst konzentriert sich auf Amerika (va. auf die Vereinigten Staaten): das Land, die Idee und alles, was dazugehört. Was ist Amerika heute anderes als ein Widerspruch zwischen brutaler politischer Realität und einem weitgehend fiktiven Selbstverständnis, in dem die Fiktion ebenso viel über Fakten aussagt wie "alternative Fakten" über die Wahrheit? Innerhalb dieses Widerspruchs versucht dieses Heft, sich mit der gegenwärtigen politischen Situation zu befassen, ohne dabei zu tief in mikropolitische Diskurse einzutauchen, die aktuell die Diskussionen anheizen. Das Trump-Regime hat eine neue Form der Politik eingeführt, deren Taktik näher an der künstlerischen Praxis liegt als bisherige traditionelle Formen der Regierungsführung: parallele Wahrheiten werden erfunden und Fakten in Frage gestellt. Damit sind Kunst- und Kulturschaffende in der einzigartigen Lage, eine Analyse der spezifischen Formen anzubieten, die die zeitgenössische Politik in Amerika bestimmen. Wir haben Künstler*innen und Kritiker*innen beauftragt, neue Strategien zu entwickeln, um der grassierenden Barbarei entgegenzutreten und dem Drang zu widerstehen, angesichts der nicht enden wollenden Angriffe in Lähmung und Kapitulation zu erstarren.

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20. Oktober 2018

Relativ unfassbar für eine Entmystifizierung von Sound

Die Dezemberausgabe wird das Thema Sound in der Kunst neu aufgreifen, wobei diesmal die Extreme von Noise und Silence im Mittelpunkt der Untersuchung stehen werden. Hierbei greifen wir auch Diskussionssstränge auf, die das Redakteurenteam Clemens Krümmel und André Rottmann gemeinsam mit Aram Lintzel und Olaf Karnik im Jahre 2005 im Heft Sounds vereinte. Zur Einstimmung möchten wir daher den Text von Ebba Durstewitz aus jenem Heft voranstellen. Hier betreibt die Autorin und Musikerin eine Entmystifizierung des Begriffs „Sound“ anhand mehrerer Musikbeispiele verschiedener Genres.

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24. September 2018
Heft Nr. 111

Term(s) of Endearment Kathi Hofer über „Milieu“ bei after the butcher, Berlin

Das Wort „Milieu“ ist ein ziemlicher Trigger. Man liest es – und während man denkt, man weiß Bescheid, will man es doch genau wissen: Welches Milieu? Welche Definition und konkrete Verwendung eines lang dienenden, dehnbaren Begriffs? In den aktuellen Debatten um Ursachen und Phänomene von politischem, gesellschaftlichem und ökologischem Klimawandel ist ...

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Editionen

Cecily Brown, „The Last Shipwreck“, 2018

10. September 2018

Relektüre eines Mythos Christian Hillengaß über „50 Jahre nach 50 Jahre Bauhaus 1968“ im Württembergischen Kunstverein, Stuttgart

Wie betrachten wir heute das Erbe des Bauhaus? Die Jubiläumsfeiern des nächsten Jahres werden uns sicher mehr Aufschluss darüber geben. Aber auch die Geschichte des Bauhauses hat eine Geschichte, mit der sich nun wiederum die aktuelle Ausstellung in Stuttgart befasst. Um eine kritische Aufarbeitung bemüht, untersucht sie, wie sich die berühmte Schule im wichtigen Jahr 1968 in der Bundesrepublik repräsentierte. Christian Hillengaß schildert die Ambitionen einer Ausstellung über die Ausstellung.

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3. September 2018
Heft Nr. 111

Brief an eine freundin in New York von Isabelle Graw

Der Brief dient, von Virginia Woolf bis zu Chris Kraus, in der Literatur als Mittel einer längeren gedanklichen Auseinandersetzung, das Persönliches und Zeitgeschehen ineinander verwebt und Politisches im privaten Ton nach außen kommuniziert. Isabelle Graw nutzt jene Form, um ihre Reflexionen über die verheerenden Auswirkungen der US-amerikanischen Politik und des Neoliberalismus auf die Kunstwelt mit einer New Yorker Freundin zu teilen.

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22. August 2018

Driving Space Stephan Janitzky über Maximiliane Baumgartners „Fahrender Raum“, München, und ihre Ausstellung in der Galerie Kirchgasse, Steckborn

In München begehren Künstler*innen mit einer Vielzahl neuer, spannender Projekträume und -gruppen gegen den bayerischen Konservatismus auf. Stephan Janitzky berichtet in unserem zweiten Text zum Thema Kunstpädagogik über einen jener Orte, in Bezug auf die lange Tradition Münchner Aktionsräume und die Wiederentdeckung des Monte-Veritá-Künstlers Gusto Gräser jenseits des Szeemann`schen Archivs.

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TEXTE ZUR KUNST steht für kontroverse Diskussionen und Beiträge international führender Autor/innen über zeitgenössische Kunst und Kultur. Neben grundlegenden Essays bietet die 1990 in Köln von Stefan Germer (†) und Isabelle Graw gegründete und seit 2000 vierteljährlich in Berlin publizierte Zeitschrift Interviews, Gesprächsrunden und ausführliche Besprechungen zu Kunst, Film, Musik, Markt und Mode ebenso wie zu Kunstgeschichte, Theorie und Kulturpolitik. Seit 2006 erscheinen der umfangreiche, jeweils einem spezifischen Thema gewidmete Hauptteil sowie ausgewählte Besprechungen in Deutsch und Englisch. In jeder Ausgabe wird die Zeitschrift von international renommierten Künstler/innen mit exklusiven Editionen unterstützt.